Vorsicht, diese Seite ist nur für die Technik-Interessierten unter Euch :)  Ich habe vollstes Verständnis dafür, wenn Ihr Euch für die hinter unseren Hochzeitsfilmen stehenden technischen Fragen nicht interessiert. Entscheidend ist immerhin, dass Euer Film perfekt wird, richtig? Gleichwohl… …interessiert sich erfahrungsgemäß der ein oder andere doch dafür, was technisch hinter den Aufnahmen steht. Also:   Speziell für Hochzeitsfilme haben wir ein Technik-Setup zusammengestellt, dass es uns ermöglicht, in jeder Situation spontan und direkt reagieren zu können, damit der Videograf den Kopf für den künstlerischen Teil seiner Arbeit frei hat.   Bei den Kameras legen wir Wert darauf, dass möglichst immer parallel auf zwei Karten aufgezeichnet wird. Daneben sichern wir bereits abends zusätzlich Film- und Audiodaten auf einer mobilen SSD. Damit aus Eurem Hochzeitstag auch ganz sicher ein Film wird.  
Die Canon Cinema Kameras verfügen über große Super35-Sensoren. Das entspricht exakt der Größe der meisten analogen Spielfilme. Damit sind erst Hochzeitsfilme im Kinolook möglich. Kennt Ihr das? Ein Videofilm sieht "komisch" aus, weil zB. der Himmel nicht blau, sondern weiß ist. Das liegt an dem geringen Dynamik-Umfang alter Videokameras, wie sie bis heute oft noch eingesetzt werden. Auch Spiegelreflexkameras, wie sie heute noch oft von Hochzeitsfilmern eingesetzt werden, sehen im Videomodus nicht besser aus. Wir nutzen aus diesem Grund den LOG-Modus der Canon-Cinema-Kameras.  Ach ja, und Licht... brauchen wir auch immer weniger. Einfach deswegen, weil die Entwicklung der Kameras in den vergangenen Jahren so weit vorangeschritten ist, dass das klassische störende  "Videolicht" glücklicherweise praktisch ausgestorben ist. Vorbei sind glücklicherweise die Zeiten, in denen Menschen mit gleißendem Videolicht auf der Kamera genervt wurden. :)) Viele besonders beeindruckende Aufnahmen entstehen mit sogenannten Kamera- Schwebesystemen. Wir haben uns hier für den DJI-Ronin-M entschieden, der zusammen mit der Canon-Kamera (XC10) faszinierende schwebende Kamerafahrten ermöglicht.    
Das schönste Bild hilft nichts, wenn die Audioaufnahme nichts taugt. Deshalb nehmen wir zB. in der Kirche oder abends bei der Party parallel zu den Filmaufnahmen mit mehreren Audio- Rekordern den Ton auf. Dabei können von Stereo- bis zu 24-Spuraufnahmen mit 24Bit und 48kHz erstellt werden. Nach der Aufnahme beginnt die eigentliche Arbeit: Am Computer bearbeite ich die Aufnahmen inklusive Farbkorrektur, Bearbeitung der Audiospuren etc. bis zum fertigen Film nach.  
Vorsicht, diese Seite ist nur für die Technik- Interessierten unter Euch :)  Ich habe vollstes Verständnis dafür, wenn Ihr Euch für die hinter unseren Hochzeitsfilmen stehenden technischen Fragen nicht interessiert. Entscheidend ist immerhin, dass Euer Film perfekt wird, richtig? Gleichwohl… …interessiert sich erfahrungsgemäß der ein oder andere doch dafür, was technisch hinter den Aufnahmen steht. Also:   Speziell für Hochzeitsfilme haben wir ein Technik- Setup zusammengestellt, dass es uns ermöglicht, in jeder Situation spontan und direkt reagieren zu können, damit der Videograf den Kopf für den künstlerischen Teil seiner Arbeit frei hat.   Bei den Kameras legen wir Wert darauf, dass möglichst immer parallel auf zwei Karten aufgezeichnet wird. Daneben sichern wir bereits abends zusätzlich Film- Und Audiodaten auf einer mobilen SSD. Durch diese Backups ist sichergestellt, dass aus Eurem Hochzeitstag auch ganz sicher ein Film wird...  
Die Canon Cinema Kameras verfügen über große Super35-Sensoren. Das entspricht exakt der Größe der meisten analogen Spielfilme. Damit sind erst Hochzeitsfilme im Kinolook möglich. Kennt Ihr das? Ein Videofilm sieht "komisch" aus, weil zB. der Himmel nicht blau, sondern weiß ist. Das liegt an dem geringen Dynamik- Umfang alter Videokameras, wie sie bis heute oft noch eingesetzt werden. Auch Spiegelreflexkameras, wie sie heute noch oft von Hochzeitsfilmern eingesetzt werden, sehen im Videomodus nicht besser aus. Wir nutzen aus diesem Grund den LOG-Modus der Canon- Cinema-Kameras.  Ach ja, und Licht... brauchen wir auch immer weniger. Einfach deswegen, weil die Entwicklung der Kameras in den vergangenen Jahren soweit vorangeschritten ist, dass das klassische störende  "Videolicht" glücklicherweise praktisch ausgestorben ist. Vorbei sind glücklicherweise die Zeiten, in denen Menschen mit gleißendem Videolicht auf der Kamera genervt wurden. :)) Viele besonders beeindruckende Aufnahmen entstehen mit sogenannten Kamera- Schwebesystemen. Wir haben uns hier für den DJI-Ronin-M entschieden, der zusammen mit der Canon-Kamera (XC10) faszinierende schwebende Kamerafahrten ermöglicht.    
Das schönste Bild hilft nichts, wenn die Audioaufnahme nichts taugt. Deshalb nehmen wir zB. in der Kirche oder abends bei der Party parallel zu den Filmaufnahmen mit mehreren Audio-Rekordern den Ton auf. Dabei können von Stereo- bis zu 24- Spuraufnahmen mit 24Bit und 48kHz erstellt werden. Nach der Aufnahme beginnt die eigentliche Arbeit: Am Computer bearbeite ich die Aufnahmen inklusive Farbkorrektur, Bearbeitung der Audiospuren etc. bis zum fertigen Film nach.